Kann mir der Vermieter AirBnB verbieten?

Mietrecht - Vermieter verbietet Airbnb

Als Eigentümer bin ich zwar in der glücklichen Lage, dass ich mir diese Frage nie stellen musste. Da die Mehrtahl meiner Home Sharing interessierten Freunde aber zu den Mietern zählt, stellt sich oft die Frage:“Kann mir der Vermieter AirBnB verbieten?“

Die Gesetzeslage ist in Deutschland hierbei leider relativ eindeutig: Ja, der Vermieter kann AirBnB verbieten. Wenn man eine gemietete Wohnung per Kurzzeitvermietung auf AirBnB untervermieten will, benötigt man die ausdrückliche Genehmingung des Vermieters hierzu. Eine allgemeine Genehmigung zur Untervermietung reicht an dieser Stelle nicht aus. Kurzzeitvermietung ohne Genehmigung des Vermieters kann zur Abmahnung und im schlimmsten Fall zur Kündigung des Mietverhältnisses führen.

Warum das so ist und was man tun kann, um den Vermieter gegebenenfalls von einer Genehmigung zu überzeugen, darauf möchte ich im weitern Verlauf dieses Artikels eingehen.

Warum der Vermieter AirBnB verbieten kann

Ich bin Mieter und habe in meinem Mietvertrag eine Erlaubnis zur Untermietung stehen. Nun möchte ich gerne auf AirBnB eines meiner Zimmer oder auch mal die ganze Wohnung anbieten. Kein Problem, ich habe ja eine Erlaubnis, oder?

Nein, sagte hierzu der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung aus dem Jahr 2014 (BHG, 08.01.2014 – VIII ZR 210/13). Obwohl die im verhandelten Fall genehmigte Untervermietung als kurzzeitig beschrieben war, reichte dies nicht aus um daraus eine kurzeitige Vermietung an Tagesgäste abzuleiten. Es bedarf einer ausdrücklichen Genehmigung durch den Vermieter, in der möglichst genau beschrieben ist, dass diese auch Tagesgäste und Touristen einschliesst. Ansonsten kann die Kündigung des Mietverhältinisses damit begründet werden, im schlimmsten Fall sogar fristlos.

Welche Gründe könnte ein Vermieter dagegen haben?

Nachdem die Rechtslage klar ist, muss man allerdings nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Nur weil ein Vermieter mir AirBnB verbieten kann, heißt ja nicht automatisch dass er es auch tut. Oft kann man -gut vorbereitet – das Gespräch mit dem Vermieter suchen, und ihn/sie doch noch davon überzeugen eine Genehmigung zu erteilen. Um gut vorbereitet in ein solches Gespräch zu gehen, muss man erstmal die jeweilige/n Motivation und Gründe verstehen, warum der Vermieter gegen AirBnB sein könnte.

 

Vermieter-Gründe gegen AirBnB-Untervermietungen

Es gibt unzählige subjektive Gründe, auf die man sich nicht immer im Einzelnen vorbereiten kann, und doch gibt auch einige immer wiederkehrende Punkte. Man sollte an dieser Stelle auch von vornherein unterscheiden, zwischen Immobiliengesellschaften und professionellen Hausverwaltungen auf der einen, und privaten Vermietern auf der anderen Seite.

Immobiliengesellschaften können an dieser Stelle Fluch und Segen sein. Entweder sie haben eine klare, ablehnende  Vorgabe zum Thema oder keine. Sollte eine Ablehnung vorgegeben sein, muss man in den meisten Fällen sein Vorhaben begraben. Überzeugungsversuche scheitern dann meist an der mangelden Befugnis zur Änderung der Vorgaben. Gibt es dagegen keine Vorgaben, dann ist es bei Immobiliengesellschaften teilweise einfacher mit sachlicher Argumentation zum Ziel zu kommen.

Bei privaten Vermietern hat man es mit individuellen Persönlichkeiten zu tun. Man kann Glück haben und offene Türen einrennen oder auf eine verfestigte Meinung treffen. Die volle Bandbreite ist möglich.

Erhöhte Kosten durch Feriengäste

Vorrangig beide betreffend ist der Grund der erhöhten Abnutzung des Mietobjekts durch wechselnde Personen und eine höhere Anzahl. Auch steigende Allgemeinkosten wie Treppenlicht, Nutzung von Fahrstühen und eine erhöhter Reinigungsaufwand der Verkehrsflächen stehen hier im Blickpunkt. Zusammenfassend lässt sich also der Punkt Kosten herausarbeiten.

Eigenes Risiko - fremde Einnahmen

Wo Kosten auf der einen Seite stehen, da gibt es auf der anderen Seite die Einnahmen. Die Einnahmen aus einer Vermietung  auf AirBnB können die regulären Mieteinnahmen um ein Vielfaches übersteigen. Viele Vermieter fragen sich, warum sie alle Risiken und Kosten einer Wohnung tragen, die gerade so durch die Miete abgedeckt sind, um dem Mieter ein Vielfaches an Einkommen mit fremden Eigentum und geringen Risiko zu erwirtschaften.

Gestörter Hausfrieden

Neben den finanziellen Aspekten ist der Hausfrieden ein weiterer Grund, der gegen die Genehmigung einer Vermietung auf AirBnB sprechen kann. Viele Bewohner äußeren Unbehagen, wenn ihnen immer neue, fremde Menschen im Haus begegnen oder Zugang zu diesem haben. Lärmbelästigungen durch Rollkoffer, Türen schlagen und laute Unterhaltungen der Gäste sind ein weiteres mögliches Ärgenis, welches den Hausfrieden stören kann. Der Vermieter/Verwalter muss diesen dann wieder herstellen, ohne daraus zuvor einen Nutzen gezogen zu haben.

Rechtliche Bedenken

Ein letztes, aber ungleich häufiger angeführtes Argument ist die rechtliche Frage. Durch die mediale Berichterstattung gehen viele Menschen von einer generellen Illegalität der Vermietung auf AirBnB aus. Vermieter fürchten, dass die Strafen wegen Zweckentfremdung auf sie übertragen werden könnten, sollten sie eine Untervermietung genehmigen. Das schlechte Ansehen und Image des ganzen Unterfangens in der Öffentlich keit tur sein Übriges.

Dies sind einige der wichtigsten möglichen Gründe, aber längst nicht alle. Jeder Vermieter kann zudem noch subjektive Gründe haben, die dagegen sprechen. Wichtig ist es in jedem Fall das Gespräch zu suchen und für die eigenen Position zu wer en. Wie man den hier aufgelisteten Argumenten entgegnen kann, das behandelt der nächste Abschnitt.

Wie man den Vermieter dennoch überzeugen kann

Jeder kennt seinen eigenen Vermieter und sollte ihn/sie und seine Gründe bereits ein wenig einschätzen können. Man sollte die jeweils zutreffenden Gründe in jedem Fall zu Beginn des Gespräches oder wenn möglich im Vorfeld konkret herausfinden. Wir betrachten nun hier, wie man ggf. auf die im vorangegangenen Abschnitt aufgezählten Gründe reagieren kann.

Kosten teilen

Ein relativ einfacher Ansatzpunkt sind die steigenden Kosten. Hier könnte man schlicht mit einer Übernahme gemäß eines festzulegenden Schlüssels reagieren. Gemeinsam mit dem Vermieter kann man sich überlegen, wie eine kostendeckende Vereinbarung aussehen könnte. Erzielt man an dieser Stelle eine für beide Seiten passende Vereinbarung, sollte der Punkt Kosten schnell abzuhaken sein.

Einkünfte beschränken

Die Einkünfte können trotz Übereinkunft bei den Kosten noch ein Problem darstellen. Schliesslich trägt der Eigentümer neben den reinen Kosten noch weitere Risiken, um die sich ein Mieter nicht sorgen muss. Ein gangbarer Weg wäre es an dieser Stelle eine Beteiligung vorzuschlagen, die über den reinen Kostenausgleich hinaus geht. Ob man bspw. 10-15% der erzielten Einnahmen abgeben könnte für die Dauer der Genehmigung eine höhere Miete akzeptiert, es gibt zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Ist der Punkt aber weniger das Geld sondern die Fairness, so kann man sich auch in die andere Richtung bewegen. Beispielsweise kann es im Genossenschaftsumfeld eher kontraproduktiv sein, mit mehr Geld oder Beteiligung zu argumentieren, da es sich ja eher um bezahlbare Wohnungen und weniger um Gewinnorientierung handelt. Hier wäre der Weg der Beschränkung gangbar. Man könnte z.B. vorschlagen, dass die Einkünfte die eingene Miete nicht überschreiten dürfen oder nur bis zu einem festgelegten Betrag erzielt werden dürfen. Insbesondere hierbei bietet sich die Möglichkeit dem Vorhaben einen persönlichen, indivduellen Touch zu geben. Ob nun der Student ein paar Euro dazuverdient oder die Familie das Haushaltsbudget etwas aufbessert, bietet ein wesentlich besseres Argument, als „Ich will möglichst viel Kohle nebenher machen!“.

Gutes nachbarschaftliches Verhältnis pflegen

Die monetären Aspekte sind vergleichsweise einfach zu lösen. Beim Hausfrieden geht es ins menschliche Miteinander, und das kann ungleich komplizierter sein. Jede Hausgemeinschaft ist unterschiedlich. Hat man das Glück in einer gesunden, guten Nachbarschaft zu wohnen, dann kann man diese  auch beim Vermietergespräch nutzen. Vorab ein paar unverbindliche Gespräche mit den Nachbarn führen und ihre Meinungen und etwaige Vorbehalte erfahren und diese entsprechend in seine Überlegungen mit einfliessen lassen, das nimmt dem Ganzen das Abstrakte. Man kann potenzielle Probleme ansprechen und diese im Vorfeld ausräumen.

Ist es nicht möglich solche Gespräche zu führen, bspw. weil man in einer eher anonymen oder gleichmütigen Nachbarschaft wohnt, kann man trotzdem etwas tun, um Befürchtungen zu zerstreuen. Als regulärer Mieter, der gerne gelegentlich AirBnB betreiben möchte, ist man automatisch Homesharer. Als solcher achtet man schon aus eigenem Interesse darauf, dass der Hausfrieden gewahrt bleibt und man mit der Nachbarschaft gut auskommt. Man sollte diesen Aspekt klar herausstellen und deutlich machen, dass man nicht an dunklen Gestalten oder Horrorgästen interessiert ist und man eine gute Gastvorauswahl -schon aus eigenem Interesse – betreiben wird. Informiert Euch, welche Möglichkeiten es gibt, mittels Hausregelen, Bewertungen und Inseratbeschreibung die richtigen Gäste zu erhalten und verantwortungsvolle Gastgeber zu werden. Wenn ihr es schafft, euch für einen reibungslosen Ablauf gegenüber Eurem Vermieter zu verbürgen, sollte der Genehmigung an dieser Stelle nichts im Wege stehen. Weitere Informationen zum Thema Home Sharing findet Ihr hier.

Informieren sollte man die Nachbarschaft in jedem Fall. Man sollte als Ansprechpartner greifbar sein und Beschwerden ernst nehmen und behandeln. Ignorieren und es am Ende der Hausverwaltung oder dem Vermieter zu überlassen Probleme zu lösen, ist die schlechteste Option.

Rechtliche Bedenken ausräumen

Informiert Euch im Vorfeld über die rechtlichen Rahmenbedingungen an Eurem Wohnort hinsichtlich der Vermietung auf Airbnb bzw. der kurzzeitigen Untervermietung an Touristen. Wissen und Informationen sind hier Euer  Vorteil, den Ihr nutzen müsst. Viele Vorbehalte gegenüber AirBnB & Co. sind Unwissen und Fehlinformationen geschuldet. Die wenigsten Vermieter werden sich eingehend mit der Materie im Vorfeld eingehend beschäftigt haben. Ihr Wissen oder Unwissen zu dem Thema beruht in den meisten Fällen auf Streiflichtern aus der der medialen Berichterstattung. Das heißt sie verbinden mit dem Wort AirBnB automatisch bspw. erstmal illegale Ferienwohnungen und Zweckentfremdung mit entsprechenden Bußgeldern. Home Sharing oder Homesharer sagt kaume einem etwas. In der Regel ist aber Home Sharing eben nicht illegal und auch im Rahmen der aktuell strengsten Zweckentfremdungsatzungen in Berlin nicht verboten. An dieser Stelle sollte man daher auf Aufklärung setzen. Klar darlegen, was man tun möchte und belegen warum dies nach geltendem Recht weder illegal noch strafbewehrt ist. Der Schlüssel ist es, besser informiert zu sein als das Gegenüber und durch Fakten dessen Bedenken ausräumen zu können.

Was wenn ich den Vermieter nicht überzeugen kann? Soll ich trotzdem...

Natürlich kann ich niemandem vorschreiben, was er/sie zu tun und zu lassen hat. Ich kann nur auf die Risiken und Folgen hinweisen, und die sind nach der aktuellen Rechtslage bei Vermietung ohne Genehmigung im schlimmsten Fall die fristlose Kündigung und der Verlust der Wohnung.

Auf Homesharer.de versuche ich das richtige Gastgeben und Home Sharing zu vermitteln und der Allgemeinheit ein postivies Bild zu vermitteln. Dieses Ziel kann aber nur durch ein verantwortungsvolles Miteinander erreicht werden. Verschwiegenes, heimliches Vermieten auf den Portalen, ohne Wissen und Einverständnis von Vermietern und Nachbarschaft, führt nur zu weiteren schlechten Berichten und erschwert den verantwortungsvollen Homesharern unnötig das Gastgeben.

In diesem Sinne, seid verantwortungsvoll!

Oktoberfest Munich 2018 – Local Wies’n Guide

Oktoberfest Munich in the dark

Oktoberfest Munich – Starting Saturday, September 22nd at 10 a.m. it will start with the parade of the Wies’n hosts with traditional horse carriages to the Wies’n (local name of the Oktoberfest). At noon the Lord Mayor of Munich will pin the first barrel of beer in the Schottenhamel tent and will yell thereafter „O’zapft is!“ to a cheering crowd and the beer will start to flow for the next two weeks.
There is a lot to see and much more to do, and yet you’ll probably need more then one visit to grasp it all.
To make sure, that you can kickstart your Oktoberfest journey, I gathered all the information essential for your first Oktoberfest visit to become a great experience.

This compact local guide was created to give you a short glance on what to see and do (and don’t) at the biggest beer festival in the world. I hope you’ll benefit from it.

Oktoberfest Munich in the dark

Some Oktoberfest Basics

Dates & hours
Oktoberfest starts on Saturday, Sept. 22 and ends on Sunday, Oct. 7.

Beer is served
Opening day Noon – 10:30 p.m.
Weekdays 10 a.m. -10:30 p.m.
Sat, Sun & Oct. 3rd 9 a.m.-10:30 p.m.
Late hours at
‚Käfers Wies’nschänke‘ daily at 12:30 a.m.
&
‚Weinzelt‘ daily at 1a.m. (only Weißbier!)

Stalls are open
Opening day 10 a.m. – midnight
Monday – Thursday 10 a.m. – 11:30 p.m.
Friday 10 a.m. – midnight
Saturday 9 a.m. – midnight
Sunday 9 a.m. – 11:30 p.m.

Transportation
No cars! Use taxi or public transportation:
North (crowded!)
Subways: U4 or U5 to Theresienwiese
S-Bahn to Hackerbrücke and follow pedestrians
South
U3 or U6 to Poccistr and walk
Bus 62 to Hans-Fischer-Str.

Security & entrance
Since 2016 the Oktoberfest is fenced. Only access through 6 guarded entrances. Searches may occur. Backpacks, bottles and large bags are prohibited.

Costs
Oktoberfest has no entry fee but is costly nonetheless.
Calculate at least 60€ p.p. – Cash only!

! Insider-Tipp !
Download the official Oktoberfest-App
‚Oktoberfest – The official App‘
For IOS & Android

Tents & rules
No reservation? Be early (weekdays by 2:30 p.m. & weekends in the morning)
Reservation? Be on time and at the right door.
If main doors are closed, check side doors.
Don’t buy scammy reservations online!
Beer ordering: No seat – no beer!
No dancing on tables! No downing beers! No touching without consent! No outside food or beverage! No beer mugs outside premises!

Oktoberfest Survival Guide

Wear layers
Beware of the weather! While it might be pleasant and warm during daylight, temperatures drop at night.

Jackets underneath
Tie them to a table leg to prevent loosing them or having stuff spilled on

Know your address
Keep the address where you staying with you on a sheet of paper or a business card. Do not rely on your phone, as the battery may die or you may loose it.
Plan your way home in advance

Know where to get help
If you need help inside a tent talk to security.
Memorize 110 for police and 112 for rescue.
There are several first aid booth at the festival (look for high rising balloons with a red cross)

Pace yourself
Do not underestimate the beer! It is easy to drink but much stronger than regular brews. 1 Mass is equivalent to 2 double shots!!!
Try having a bottle of water or a Radler (beer&lemonade) every other beer.

Take care of each other
Have a meeting spot and time in case you get separated.
Do not let one sleep on the lawn around the Theresienwiese
When female always stay in groups of 2
Watch each other’s drinks

Mark your drinks
Use a napkin, bandana or alike to mark your mug. Oktoberfest is also a festival for germs and infections. Lower their chances to spread!

What to do at Oktoberfest

Oktoberfest has two components: the famous beer tents and the spectacular rides & fun fair. So when you go to the festival, make sure not to only see the inside of the tents, as there is so much more to see!

Tents

Without a reservation try to get in early in the day or try times of reservation changes (twice a day).
When you are in, be friendly and ask people whether you may sit with them.
You need to occupy at least one seat to be able to order beer.
Always tip the waitress, as this is their only income.
Make friends – sitting with strangers is common at Oktoberfest!
Dance & sing on benches. NEVER on tables. In the evening hours bands are more likely to play well known (english) pop songs.
Do not down your beer!
Try some delicious Bavarian food – but be aware that the prices are not budget!
No re-entry! When leaving the tent be aware that you may not get back in.

Around the fair

If you are not getting in, think outside! Sit in the beer garden of the beer tents enjoy a beer and the sun – if the weather permits!
Go on the spectacular rides – But be aware that they tend to be very expensive (some up to 15€). Ride the Kettenkarussell or the Teufelsrad while still sober.
Visit the Oide Wies’n (historic Oktoberfest) in the South of Theresienwiese. It is a separate part of Oktoberfest with small historic rides and tents. See what Wies’n was like in early 20th century. There is an entry fee of 3€.
Look for souvenirs around the fair. There is lots to find. Just don’t buy the chicken hats!
Ride the Weißbier-Karussell – just don’t fall off.
Take some nice pictures from above while riding the Ferris wheel at the south-tip.

Drinks at Oktoberfest

When going to the biggest beer festival in the world – no second guessing – beer is the number one drink at the Oktoberfest. For the Oktoberfest only breweries that are actually located in Munich are allowed to sell their beer. The big 6 breweries brew each a special beer for the Oktoberfest which is stronger than regular beer and has a higher alcohol content – so beware! While their are different brands of beer at the Oktoberfest in whole, at each tent you will only be able to get one brand. Each tent only serves the beers of one brewery. You can determine the brand by the label outside of the tents.
The most common type of beer is Helles – a lager type beer, easy to drink but – as said previously- much stronger. In addition there is also a dark beer (Dunkel) as well as a wheat beer (Weißbier).
If you want to start slowly, you may also try a Radler (Helles with Lemonade) or a Russn (Weißbier with Lemonade) which basically cuts the amount of alcohol in half. Some tents however do not serve readily mixed Radler. Instead you will receive a regular beer and an additional bottle of lemonade.
In the big beer tents you will also be able to purchase various non-alcoholic drinks. To ensure you make it through the day, I recommend to drink one bottle of water for every Mass or at least for every second Mass. For non-alcoholics also make sure to try at least one Apfelschorle and Spezi, which are both locally popular sparkling, refreshing drinks.
If you don’t like beer at all but want to try some wines instead, you can go to the „Weinzelt“. The have various types of wines, however, at very high prices. Also when in a group with people that still like beer, the only beer served there is Weißbier at a price of 15€ per liter.
If you want to experience what it was like in the old days to drink at the Oktoberfest, make sure to stop by the Oide Wies’n (in the south of Theresienwiese. There they serve the beers in authentic stone mugs instead of glas.

Oktoberfest Style Guide

Most people that go to visit the Oktoberfest dress up in the traditional Bavarian style with Dirndl dresses and Lederhosen. Even international visitors adapted this custom. Yet while people are dressing up like Bavarians, it still should be authentic. Don’t overdo it and dress yourself as if you were attending a costume festival. Either stick to the traditional ways to dress, or just keep wearing your regular clothes. If you choose the traditional option, there are various stores all across the city that offer sets for any budget.

Men should wear Lederhosen (leather pants) with a white button up shirt. You will most likely see a lot of sets with red, blue or green checkered shirts. Those are mostly the differentiator for Bavarian to tell non-Bavarians from locals. But it is so popular that it shouldn’t make a difference at all.

Women should wear a Dirndl (dress) with a blouse, a bodice and an apron. Don’t buy them too short (knee length or longer) as they look trashy else wise.
Make sure to wear a well fitting bodice. Regarding the apron there is custom to where you should tie the knot, depending which message you intend to send. A right-hand side knot means ‚married‘ or ‚in a relationship‘, left means ‚single‘ and a knot in the middle means ‚virgin‘ 😉

For both, men and women, it is a good idea to wear comfortable, closed shoes. You will be on your feet all day, dancing and walking, and eventually you might get stepped on, so you don’t want to wear heels or flip-flops.

As the weather changes from comfy temperatures during the day to chilly temperatures at night, it is a good idea to take a light jacket with you for your way home.

If you liked our guide please share & like our side on Facebook and Social Media!!!

Crab your free copy here:

AirBnB buchen – So findet Ihr die perfekte Unterkunft

airbnb-buchen-suchansicht

Was will ich und wie bekomme ich es?

Wer auf Airbnb zum ersten Mal eine Unterkunft buchen möchte, hat in der Regel einen von zwei Gründen: etwas Neues auprobieren zu wollen oder eine günstige Unterkunft zu finden.

Beiden ist dann noch eins gemein: Sie müssen sich auf der Plattform zurecht finden. Dieser Artikel soll Einsteigern helfen die richtige Unterkunft im AirBnB-Angebot zu finden und schlechte Erfahrungen vermeiden.

Der erste Schritt fängt natürlich beim jeweiligen Reisenden selbst an. Was suche ich überhaupt? AirBnB hat inzwischen ein sehr breites Angebot, das fast keine Wünsche offen lässt. Man muß nur wissen, wie man die Suche richtig nutzt. Dann findet man mit Sicherheit etwas passendes.

Im Verlauf dieses Artikels werde ich Euch durch die einzelnen Schritte hin zur perfekten Unterkunft führen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ratgebern im Netz bin ich aber nicht nur als Gast auf AirBnB unterwegs, sondern auch als Gastgeber. Ich kenne also beide Seiten und habe somit einen tieferen Einblick, wie die ein oder andere Einstellung das Suchergebnis verbessert. Es kann also durchaus sein, dass der ein oder andere Tipp auch für AirBnB-Erfahrene neu ist und einen Mehrwert liefert. Legen wir also los!

Die AirBnB-Suche - erste Eingaben

Um auf AirBnB eine Unterkunft zu buchen, rufe ich als Erstes die AirBnB-Seite auf und klicke auf Unterkünfte (links oben; unter der ersten Überschrift). Nun habe zusätzlich zur Suche nach dem Ort sofort die Möglichkeit mehrere Einschränkungen einzustellen, um meine Suche zu konkretisieren:

  • Reisedaten
  • Gäste (Anzahl)
  • Art der Unterkunft
  • Preis
  • Sofort buchen
  • Art der Reise
  • weitere Filter

Die ersten beiden Felder sind selbsterklärend und sollten entsprechend der geplanten Reise befüllt werden. Obwohl dies eigentlich offensichtlich ist, kommt es hier schon zu den ersten Fehlern und Irritationen in der Folge. Um schnell Ergebnisse angezeigt zu bekommen, wird einfach erstmal Pauschal gesucht (ohne Einschränkung), eine schöne Unterkunft gefunden und dann erst bei der Detailansicht festgestellt, dass die Buchungsdaten nicht verfügbar sind. Das ist frustrierend, und man sollte sich das ersparen.

Art der Unterkunft - Welche Arten gibt es und welche ist die richtige für mich?

Auf AirBnB stehen mir bei der Suche drei Arten von Unterkünften zur Auswahl.

  • Gesamte Unterkunft
  • Privatzimmer
  • Gemeinsames Zimmer

Gehen wir diese mal durch. Was bedeuten sie im Einzelnen bzw. sollten sie bedeuten. Ich habe „sollten“ geschrieben, da Gastgeber diese Merkmale selbst ausfüllen und aus unterschiedlichen Gründen Fehler passieren können. Gehen wir jetzt aber erstmal von den richtigen Bedeutungen aus.

Gesamte Unterkunft bedeutet dass Euch – unabhängig ob Haus, Wohnung oder Baumhaus – die gesamte Unterkunft zur alleinigen Verfügung steht. Das heißt man ist wirklich alleine in der Unterkunft selbst. Es kann natürlich sein, dass es sich dabei um eine Wohnung im Haus der Gastgeber handelt, aber das Grundprinzip bleibt bestehen: dia angebotenen Räume sind für die alleinige Nutzung des Gastes während des Aufenthalts vorgesehen.

Ein Privatzimmer bedeutet, dass nur dieses Zimmer zur alleinigen Nutzung durch den Gast zur Verfügung gestellt wird. Gegebenenfalls kann sich dieser private Bereich noch um ein Gästebad oder ähnliches erweitern. Insgesamt liegt ein Privatzimmer aber in der Regel innerhalb der Wohnung oder des Hauses der Gastgeber, so dass eine gewisse Interaktion bzw. gemeinsam genutzte Räume dazugehören können. Im Zimmer selbst hat man aber seine Privatsphäre.

Das gemeinsame Zimmer ist die einfachste Variante und nicht für jeden Gast geeignet. Hier heißt es, dass auch der Gastraum bzw. die Schlafstätte in einem gemeinsam genutzten Raum liegt. Dies kann bspw. die Ausziehcouch im Wohnzimmer oder ähnliches sein.

Welche Art ist nun die Richtige?

Das ist mehr oder weniger eine sehr persönliche Entscheidung. Wer gerne für sich ist oder mit mehreren Personen verreist, für den bietet sich die gesamte Unterkunft an. Wählt man den Haken dort, öffnet sich zudem mancherorts ein Zusatzfilter „Art der Reise“. Hier kann man dann besonders familienfreundliche Unterkünfte filtern.

Aber auch ein privates Zimmer kann ein hohes Maß an Privatsphäre mit sich bringen. Zusätzlich hat man den direkten Kontakt zu Einheimischen, was eine tolle Erfahrung sein kann und zudem wertvolle Tipps mit sich bringt.

Egal wofür man sich entscheidet, man sollte wissen wofür die Auswahl steht und ob sie für einen persönlich das Richtige ist.

Ein letzter Satz allerdings zur Warnung. Man sollte nie davon ausgehen, dass jeder Gastgeber automatisch den richtigen Haken gesetzt hat. Daher ist die goldene Regel, immer die Beschreibung der Unterkunft zu lesen und im Zweifel nachzufragen. Verlasst Euch nicht nur auf die Filtereinstellungen!

Die richtigen Filter setzen

Ich habe es bereits im letzten Satz des vorangehenden Abschnitts geschrieben, verlasst Euch beim Buchen auf AirBnB nicht allein auf die Filtereinstellungen. Dennoch kommen wir nun zu den richtigen Filtereinstellungen 😉

Die richtigen Filter zu setzen ist wichtig, da man je nach Ort sonst von den Angeboten überrollt wird. Filter bieten die Möglichkeit neben den oberflächlichen, sofort sichtbaren Eigenschaften einer Unterkunft auch noch Details rauszufiltern, ohnen dass man sich erst durch 100 Inserate lesen muss.

Damit dies nicht eine unendliche Geschichte wird, beschränke ich mich auf die wichtigsten und nicht selbsterklärenden Filter. Ich lasse daher bewusst den Preisfilter außen vor, da dieser selbsterklärend ist und jeder ein anderes Preisgefühl mit sich bringt.

Sofort Buchen - Die Option für Kurzentschlossene, Ungeduldige und Verbindlichkeit-Liebende

Wenn man jemanden zu seinen Erfahrungen mit der Buchung bei AirBnB fragt, dann hört man immer wieder, dass man sich bei mehreren Inseraten bewerben müsse, manchmal keine  oder spät Antwort bekommt und zu guter Letzt oft abgelehnt wird. Manch einer hat diese Erfahrung aus schon selbst gemacht, und sie ist auf jeden Fall eins: nervig.

Die Sofortbuchung ist das Mittel, um diesen frustigen Prozess zu umgehen. Aktiviert man den zugehörigen Filter, so werden nur noch Angebote angezeigt, die man sofort – ohne vorherige Anfrage – buchen kann. Das ist ideal, wenn man schnell eine Unterkunft braucht, weil man spontan irgendwo hin will und sich nicht dem langwierigen Buchungsprozess aussetzen will. Man hat seine Unterkunft sofort sicher.

Ich empfehle diese Option aus eben den genannten Gründen im Hinblick auf den Buchungsprozess und die Sicherheit der Zusage. In den allermeisten Fällen sollte auch nach setzen des Filters noch ein ausreichendes Angebot an Unterkünften vorhanden sein, zumal AirBnB diese Option neuen Gastgebern ausdrücklich empfiehlt, um die Gasterfahrung zu verbessern.

Gibt es denn auch Nachteile bei der Sofortbuchen-Option

Wo viel Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Trotz der gerade geschilderten Vorteile sollte man sich einiger Punkte bei dieser Option bewusst sein.

  1. Der Filter schliesst all die Angebote aus, die ihn nicht aktiviert haben. Ich kenne persönlich viele großartige Gastgeber mit tollen Unterkünften und Bewertungen, die diese Option deaktiviert haben. Sie möchten die Kontrolle darüber behalten wer, wann bei ihnen bucht, und scheuen diese Option wie der Teufel das Weihwasser. Unter Umständen heisst das für mich als Gast, dass ich zwar eine schnell verfügbare Unterkunft für mich finde, aber die Beste und Schönste erst gar nicht zur Auswahl bekomme.
  2. Die Verbindlichkeit gilt im Zweifel in beide Richtungen. Gebucht ist hier schnell und dann sieht man beim zurückklicken etwas Schöneres. Blöd! Denn ein Buchungsanfrage kann man noch zurücknehmen, solange diese nicht vom Gastgeber angenommen wurde. Sofortbuchungen muss man stornieren. Dies KANN kostenlos sein, muss es aber nicht. Daher, vor dem Sofortbuchen, immer die Stornobedingungen des jeweiligen Inserats beachten.
  3. Auch eine getätigte Sofortbuchung kann von der Gastgeberseite storniert werden und ist somit nicht ultimativ sicher. Neben etlichen Gründen die es geben kann, die für uns nicht beeinflussbar sind, gibt es auch die Gründe, dass ein Gastgeber sich unwohl mit einer Buchung fühlt. AirBnB räumt hier sogar auf Gastgeberseite eine Kulanz für straffreie Stornos ein. Daher ist es trotz Umgehung des langwierigen Buchungsprozesses immer ratsam eine kurze Begrüssung zu verfassen, in der man sich, Mitreisende und den Grund des Aufenthaltes kurz vorstellt, um Vertrauen zu schaffen.

Weitere Filter - die wichtigsten Filter der 2. Ebene

Um das Thema Filter in Bezug auf wichtige, erklärungswerte Filtereinstellungen bei der AirBnB Buchung abzuschliessen, begeben wir uns im letzten Schritt auf die 2. Ebene. Unter der Auswahl weitere Filter haben wir die Möglichkeit eine große Anzahl von Einstellungen vorzunehmen. Im Folgenden gehe ich auf die wichtigsten darunter ein.

Superhost - Was ist das und warum sollte ich darauf achten?

Zuallererst wollen wir einen Blick auf den Status Superhost werfen. Superhosts umfassen laut AirBnB-Angaben nur die Top-5-Prozent aller gelisteter Gastgeber. Dennoch kann jeder Superhost werden, sofern er die Bedingungen erfüllt. Diese Bedingungen lauten wie folgt:

  • Mindestens 10 abgeschlossene Aufenthalte in den letzten 12 Monaten
  • Mindestens 50% der Gäste hinterliessen eine Bewertung
  • Eine Antwortrate von mindestens 90%
  • Keine durch den Gastgeber stornierten Buchungen – Ausnahme: Besondere Umstände
  • Die Gesamtbewertungen liegen im Schnitt bei mindestens 4,8
All diese Werte werden zu jedem Quartalsende für die vorangegangenen 12 Monate neu evaluiert. (Quelle: Airbnb)
 

Was bringt mir der Superhost-Status als Gast bei der Buchung?

Durch den Superhost-Status eines Hosts, erhält der Gast ein Gütesiegel bzw. eine Art Qualitätsgarantie. Der Erhalt des Status ist nur möglich, wenn man über einen längeren Zeitraum eine signifikante Zahl von Gästen mehrheitlich (>80%) zufriedengestellt hat.

Neben den zu erfüllenden Anforderungen, gibt es für Gastgeber auch daraus resultierende Vorteile. Der Superhost-Status wird mit einem Badge (Abzeichen) auf dem Profil als Gütesiegel verdeutlicht und das Inserat wird in der Suche automatisch höher angezeigt und wird so von mehr Gästen gesehen. Zudem erzeugt das Erreichen dieses Status den Anreiz dies zu wiederholen bzw. beizubehalten. Dadurch ist der Superhost-Status nicht nur eine vergangenheitsbezogene Betrachtung sondern hat auch Auswirkungen auf meine zukünftige Reise.

Durch die hohen Antwortraten und die Verbindlichkeit (0 Stornos) kommt es hier so gut wie nie zu den unschönen Buchungserfahrungen und Frustrationen (wie unter Sofort Buchung geschildert).

Die konstant hohen Bewertungen belegen zudem, dass der Gast das bekommt was in der Anzeige versprochen wird. Zwar schützt das Lesen der Inserate im Allgemeinen weitgehend vor negativen Überraschungen, im Fall der Superhosts ist es aber nahezu garantiert, dass die Unterkunft exakt so ist wie beschrieben.

Die Auswahl dieses Filters garantiert also dem buchenden Gast eine verbindliche nahezu professionelle Behandlung und somit eine positive Reiseerfahrung.

Ich finde keinen Superhost. Ist der Rest einfach schlecht?

Der Superhost-Status ist zwar ein Gütesiegel. Das bedeutet aber nicht, dass es keine großartigen Unterkünfte ohne Superhoststatus gibt. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und Gründen warum eine Unterkunft keinen oder noch keinen Superhost-Status hat. Dennoch finden sich darunter tolle Unterkünfte und engagierte, großartige Gastgeber.

Wenn man die goldene Leseregel beherzigt:

Lies die Beschreibung und mindestens 3 gute und 3 schlechtere Bewertungen

Dann findet man auch ohne Superhost-Badge die passende Unterkunft. Der Filter beschleunigt nur den Findungsprozess.

Zimmer und Betten - außergewöhnliche Privatzimmer finden

Auf diesen Filterabschnitt gehe ich hinsichtlich einer Besonderheit für Privatzimmer ein, die diese fast auf den Status einer gesamten Unterkunft heben können.

Es handelt sich um die Anzahl der Badezimmer. Es gibt zwar nicht viele davon, aber vereinzelt finden sich sich Wohnungen oder Häuser, die über ein separates Gästebad verfügen. Sofern der jeweilige Gastgeber sein Angebot korrekt eingeben hat, kann man diese durch die Angabe 2 Badezimmer herausfiltern. Man hat somit auch bei Privatzimmern den Vorteil, dass man die intimen Bereiche (Schlafen und Bad) nicht teilen muss und nur bspw. Flure, Eingangsbereiche und Küche mit dem jeweiligen Gastgeber gemeinsam nutzen würde.

Achtung: Dieser Filter ist keine Garantie für ein eigenes Bad. Im Zweifel sollte man immer nachfragen. Aber wenn ein zweites Bad vorhanden und  angeben wird besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dies Gästen zur Verfügung stehen wird.

Ausstattung - Versteck für 2 weitere nützliche Filter

Wenn man auf den Link gesamte Ausstattung anzeigen klickt, erhält man eine große Auswahl an Ausstattungsfiltern. Während der ein oder andere individuell von Interesse sein kann, konzentrieren wir uns im Rahmen dieses Ratgebers auf 2 allgemein interessante Ausstattungsmerkmale mit großer Wirkung.

  • Privates Badezimmer
  • Eigenständiger Check-in

Privates Badezimmer - der Garantie-Haken

Das erste Thema haben wir im vorangehenden Punkt schon behandelt. Ich zeige das Auswahlfeld Privates Badzimmer nur deshalb erneut, weil man sich hier die Bestätigung für die exklusive Nutzung eines eigenen Bades garantieren kann. Warum ich nicht gleich hierauf verwiesen habe? AirBnB ist ein junges Unternehmen und lebt von ständiger Veränderung und Weiterentwicklung. Dieses Feld im Rahmen der Ausstattung ist relativ neu, und obwohl Gastgeber angehalten sind, sich mit den Neuerungen ständig vertraut zu machen, tun dies noch lange nicht alle. Wer früher sein Gästebad aufführen wollte, konnte dies nur durch die Anzahl und die Beschreibung tun. Wählt man also nur diesen Filter hier, dann kann es sein, dass ältere Inserate trotz vorhandenem Gästebad nicht angezeigt werden, weil der Haken fehlt.

Eigenständiger Check-in - Flexibilität für Unwägbarkeiten

Das zweite und in meinen Augen noch viel wichtigere Merkmal, ist der eigenständige Check-in. Gerade AirBnB-Neulinge vergessen, dass sie es sehr oft mit privaten Gastgebern zu tun haben, die das Gastgeben nebenher betreiben. Von Hotels ist man zwar eine frühste Check-in Zeit gewohnt, aber danach kann man in aller Regel jederzeit einchecken. Bei privaten Gastgebern kann der Zeitrahmen durch Hauptberuf und andere Verpflichtungen deutlich enger sein und ein hohes Maß an Absprache und Organisation erfordern. Daher ist das Vorhandensein eines Hakens an dieser Stelle Gold wert, denn es erspart einem schon zu Beginn des Aufenthalts etwaige unschöne Erlebnisse. Eine schnellere Verbindung oder eine Verspätung und schon ist das Zeitfenster zu. Ein eigenständiger Check-in garantiert an dieser Stelle eine gewisse Flexibilität, die man erst zu schätzen weiß, wenn man sie plötzlich in Anspruch nehmen muss.

Kein Muss, aber ein Gewinn

Der Fairness halber sei gesagt, dass nicht automatisch Probleme beim Fehlen dieses Merkmals auftreten müssen. Viele Gastgeber und gerade Superhosts sind gut organisiert und kriegen einen reibungslosen Ablauf auch ohne eigenständigen Check-in hin. Es bleibt aber dennoch ein Vorteil, wenn man sich bei unvorhersehbaren Unwägbarkeiten seines Check-ins sicher ist, und man sich nicht zusätzlich bspw. zur Gepäcksuche am Flughafen darum kümmern muss diesen zu organisieren.

Unabhängig vom Vorhandensein dieser Option ist es immer ratsam sich die Check-in-Zeiten der Unterkunft genau anzusehen. Im Zweifel solltemit dem Gastgeber Rücksprache gehalten werden, was im Fall der Fälle zu tun ist.

Der Unterschied zwischen Buchung und Erkundigung

Hat man schließlich eine oder mehrere passende Unterkünfte gefunden, kann man eigentlich die Buchung durchführen. Oftmals bleiben aber die ein oder andere Frage auch nach Studie der Beschreibung noch unbeantwortet oder die favorisierte Unterkunft ist nicht per Sofortbuchung verfügbar. Für diese Fälle gibt es die Möglichkeit eine Erkundigung oder eine Buchungsanfrage zu stellen. Doch hierbei gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, denn es gibt hier wesentliche Unterschiede und diese sind nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

Erkundigungen

Eine Erkundigung ist eine einfache Nachricht, die man einem Gastgeber schicken kann, um weitere Informationen zur Unterkunft oder Verfügbarkeiten einzuholen. Der wesentliche Unterschied zu einer Buchung ist die Unverbindlichkeit. Im Gegensatz zu einer Buchungsanfrage führt eine Bestätigung bzw. Antwort des angefragten Gastgebers nicht zu einer verbindlichen, zahlungsverpflichtenden Buchung. Man kann also mehrere Erkundigungen an verschiedene Gastgeber senden, ohne das Risiko zu haben, dass man mehrere Zusagen erhält und dann eine davon stornieren muss oder seine eigentlich 2. Wahl einem Favoriten vorziehen muss.

Um eine Nachricht an den Gastgeber zu senden, muss man in der Beschreibung des Inserats oberhalb der Ausstattung auf „Kontaktiere den Gastgeber“ klicken.

Hat man eine oder mehrere Erkundigungen abgesendet, so erhält man von den angefragten Gastgebern binnen 24 Stunden Antworten, sofern sie sich an die Mindestanforderungen von AirBnB halten. Die Antworten können 3 Ausprägungen haben:

  • per Nachricht antworten
  • Ablehnen
  • Vorabbestätigung senden

Die Bedeutung einer Ablehung dürfte klar sein. Eine Nachricht ist dasselbe wie die Erkundigung/Nachricht von Gastseite: reine Kommunikation. Doch was bedeutet eine Vorabbestätigung durch den Gastgeber? Eine Vorabbestätigung bedeutet, dass der Gastgeber von sich aus eine mögliche Buchung durch den Gast im Voraus bestätigt. Als Gast habe ich dann 24 Stunden Zeit auf die Vorabbestätigung zu reagieren. Reagiere ich nicht, verfällt sie mit Ablauf der 24 Stunden.

Erkundigungen müssen auch nicht storniert werden. Allerdings ist es nur fair etwaige Anfragen zurückzuziehen bzw. den Gastgeber wissen zu  lassen dass diese inzwischen hinfällig geworden sind.

Buchungsanfragen

Eine Buchungsanfrage ist eine verbindliche Anfrage für eine Unterkunft. Wenn ich „Buchen“ drücke werde ich im nächsten Schritt dazu aufgefordert die Hausregeln des Gastgebers zu lesen und zu bestätigen. Dieser Punkt ist wichtig und ein wenig irreführend zugleich. Die Überschrift hierzu lautet nämlich „Denke bitte an Folgendes“, was nicht unbedingt direkt nach Hausregeln aussieht. Noch verwirrender ist, dass nicht alle Regeln angezeigt werden, sondern erst wenn man den Link weiterlesen anklickt. Auch wenn dies alles nicht optimal gelöst ist durch AirBnB, so ist es dennoch wichtig als Gast ALLE Hausregeln zu lesen. Zum einen akzeptiert man diese durch seine Bestätigung und weiterklicken und zum anderen kann es nur zu beiderseitigem Unmut führen wenn einem Gast die Regeln nicht klar sind, das er sie nicht gelesen hat, während der Gastgeber selbverständlich davon ausgeht.

Nach der Bestätigung der Hausregeln und Reisedaten, kommt auf der nächsten Seite die Möglichkeit die Mitreisenden einzugeben und dem Gastgeber eine kurze Nachricht mit der reinen Buchung zu übermitteln. Wie zuvor beschrieben, sollte man hiervon unbedingt Gebrauch machen. Eine kurze Vorstellung von Gästen und Reisezweck schafft Vertrauen und minimiert Ablehnungen durch die angefragten Gastgebern.

Bezahlung und Stornierungsbedingungen

Im nächsten Schritt kommt es sowohl bei Buchung als auch bei Sofortbuchungen zur Bezahlung und Aufklärung bzw. Bestätigung der Stornobedingungen. Die Bezahlung ist mehr oder weniger selbsterklärend. Man gibt ein Zahlungsmittel ein, welches nach Bestätigung der Buchung durch den Gastgeber sofort mit dem angezeigten Preis belastet wird. Vereinzelt kann es auch dazu kommen, das ein Teilbetrag ohne Buchungsbestätigung blockiert wird. Im Falle einer Ablehnung durch den Gastgeber kann es dann einige Tage dauern bis dieser wieder freigeschaltet wird. In jedem Fall ist es wichtig zu wissen, dass der Betrag sofort in voller Höhe fällig wird, auch wenn die Reise noch weit in der Zukunft liegt.

Besonderheiten bei der Preiszusammensetzung auf AirBnB

Viele Gäste, die zum ersten Mal bei AirBnB buchen, bemängeln die aus ihrer Sicht intransparente Preisgestaltung. Teils kommt auch Kritik auf, weil die gleiche Unterkunft bspw. auf Booking zu einem anderen Preis angeboten wird. Dies liegt in der Preiszusammensetzung auf AirBnB begründet. Auf AirBnB zahlen sowohl Gast als auch Gastgeber eine Service-Gebühr. Diese liegt für Gastgeber bei fix 3% und bei Gästen zwischen 0 und 20%. Der Gastgeber hat darauf keinen Einfluss und gibt nur seinen nächtlichen Preis (ggf. Tagesabhängig) an, welcher dann auch in der Suche angezeigt wird. Zusätzlich kann der Gastgeber noch eine einmalige Reinigungsgebühr für die Endreinigung einstellen.

Leider kommt es durch dies Aufsplittung in einzelne Preiskomponenten immer wieder zu Verwirrungen und Unmut auf Gastseite, da erst im Prozess der Buchung die Servicegebühren eingerechnet werden und so der vormals günstige Preise evtl. gar nicht mehr so günstig aussieht. Auch im Hinblick auf eine gewünschte Rechnung oder Rückerstattung können sich deshalb Probleme ergeben, da der Gastgeber nur den Betrag in Rechnung stellen bzw. rückerstatten kann, den er auch tatsächlich erhalten hat.

Stornobedingungen - ein schneller Klick kann viel Ärger mit sich bringen

Mit dem letzten Buchungschritt wird man auch nochmals dazu aufgefordert die jeweiligen Stornobedingungen des Gastgebers zu bestätigen und somit zu akzeptieren. Das unterstreicht wie wichtig dieser Punkt ist. Die jeweiligen Stornobedingungen sind von Anfang an im Inserat sichtbar, jedoch schenkt ihnen kaum ein Gast Beachtung. Das kann ein großer Fehler sein und zu viel Unmut führen, weshalb ich im Folgenden noch kurz auf die Stornobedingungen eingehen werde.

Als Kunde im Internet ist man eine weitreichende Kundenfreundlichkeit und Kulanz gewohnt. Sei es bei Rücksendungen auf Amazon oder bei kostenlosen Stornierungen bis kurz vor Anreise auf Hotelportalen. Auch AirBnB müht sich in dieser Hinsicht, ist aber von seinen jeweiligen Anbietern diesbezüglich abhängig. Hier liegt auch der wesentliche Unterschied zu anderen Plattformen. Während es auf anderen Plattformen die Regel ist, dass eine Regel mehr oder weniger für alle Angebote auf der Seite greift (bspw. kostenlose Stornierungen), so hat bei AirBnB jeder Gastgeber die Option eine von mehreren Stornobedingungen für sein Inserat zu wählen. Für den Gast bedeutet dies, Augen auf bei der Buchung!

Die 3 Hauptstornobedingungen

Im Grund gibt es 3 Stornobedingungen, die von Gastgebern angeboten werden. Wie diese im Detail ausgestaltet sind, wird jeweils auf AirBnB erläutert, und bei der Buchung explizit darauf hingewiesen. Daher möchte ich hier nur die wesentlichen Unterschiede benennen.

  • Flexibel – Volle Rückerstattung der Übernachtungskosten bis 1 Tag vor Check-in
  • Moderat – Volle Rückerstattung der Übernachtungskosten bis 5 Tage vor Check-in
  • Streng – 50% Rückerstattung der Übernachtungskosten bis 1 Woche vor Check-in

Die genauen Bedingungen kann man nochmals auf AirBnB nachlesen.

Wichtig ist auf jedenfall zu erwähnen, dass die AirBnB-Servicegebühren in allen Fällen n der Regel nur in den 48 Stunden nach Buchung(!) erstattet werden. Es empfiehlt sich daher immer nur dann eine tatsächliche Buchung durchzuführen wenn man sich sicher ist die Reise auch durchzuführen und keine Vorratsbuchungen vorzunehmen.

Allerdings sei auch noch dies erwähnt. Das Schöne an AirBnB ist, dass man es auf der Gastgeberseite sehr häufig mit engagierten, freundlichen Menschen zu tun hat, mit denen man reden kann. Selbst Gastgeber mit strengen Stornobedingungen sind durchaus gewillt in einzelnen Fällen voll zurückzuerstatten, obwohl sie es nicht müssten. Der Schlüssel hierzu ist eine offene und freundliche Kommunikation. Hat man im Rahmen der Buchung und im Vorfeld der Reise bereits ein wenig in ein gutes Verhältnis investiert, kann  sich das auch im Falle einer kurzfristigen Stornierung bezahlt machen.

Kommunikation zwischen Buchung und Reise

Ich habe bereits mehrfach erwähnt, wie wichtig eine gute Kommunikation beim Buchen auf AirBnB ist. Auch wenn man bis zur eigentlichen Buchung oder auch Sofortbuchung keine Nachrichten ausgetauscht hat, sollten man nach der Buchung definitiv die Kommunikation suchen. Hier ein paar Fragen bzw. Bestätigungen die man sich im Vorfeld der Reise vom Gastgeber einholen sollte:

  • Stimmt die erhaltene Adresse und gibt es bei der Anreise noch etwas zu beachten?
  • Ist die angebene Telefonnummer aktuell und kann ich am Anreisetag jemanden erreichen?
  • Muss ich noch etwas mitbringen?
  • Gibt es örtliche Empfehlungen, die im Vorfeld des Aufenthaltes wichtig sind (bspw. ein besonderes Touristenticket für den öffentl. Nahverkehr)?

Nutzt das Nachrichtensystem um möglichst alle offnen Fragen zu klären. Vermeidet es aber Dinge zu fragen, die bereits in der Beschreibung erläutert wurden. Gastgeber sind zwar kontaktfreudig, aber auch ihre Zeit ist begrenzt.

Der wichtigste Aspekt ist immer die Anreise. Hierbei kann am meisten schief gehen und es ist daher ratsam im Vorfeld sicher zu sein wo man hin muss und wen man wie im Notfall erreichen kann. Es kann einen Aufenthalt zu Beginn schon negativ belasten, wenn man im Dunkeln durch fremde Straßen und Treppenhäuser irrt und im Zweifel mißgelaunte Nachbarn aus dem Schlaf klingelt, weil man diese Informationen nicht hatte.

 

Falls doch mal was schief geht: der AirBnB-Support

Wenn alles schiefläuft, und Ihr Euch weder selbst noch der Gastgeber weiterhelfen kann, dann gibt es immer noch den AirBnB-Support. Bindet diesen auch unbedingt frühzeitig ein, wenn es Probleme mit der Unterkunft oder dem Gastgeber gibt, um späteren Ärger zu vermeiden.

AirBnB-Hotline:  +49 30 30 80 83 80

Die Goldene Buchungsregel zum Schluss

Ihr habt nun im Rahmen dieses langen Artikels so ziemlich alles erfahren was es beim Buchungsprozeß auf AirBnB zu beachten gibt. Manches wird Euch sehr viel helfen, anderes mag Euch weniger betreffen. Wenn Ihr jedoch eines mitnehmen solltet, dann ist es die wichtigste goldene Regel für einen tollen Aufenthalt mit AirBnB:

Lies die Beschreibung und mindestens 3 gute und 3 schlechtere Bewertungen

Wenn man nur diese Regel beachtet, kann man sich und den Gastgebern sehr viel Ärger ersparen und einer großartigen Erfahrung steht nichts mehr im Weg.

Falls Euch dieser Artikel gefallen hat, dann teilt ihn doch bitte über unsere Socialmedia-Schaltflächen neben oder unterhalb des Artikel. Solltet Ihr Fragen, Anmerkungen oder Kommentare haben, dann nutzt bitte auch die Kommentare dazu.

Blogparade zum Thema "Urlaubsvorbereitung"

Dieser Artikel entstand als Beitrag zu einer Blogparade, an der sich verschiedene Blogger mit ihren Blogs beteiligen. Die jeweiligen Blogposts zum Thema findet Ihr hier aufgelistet. Eine Übersicht zum Thema findet sich auf Blogparade.de.

1. Die ersten wichtigen Tipps bezüglich Visa und mehr kommen von Iris von toeightycountries

2. 10 Must-Haves für ein Auslandssemester in Singapur

3. Tipps und Tricks für Langstreckenflüge

4. Die perfekte Packliste

5. Städtereise geplant? Diese Dinge müsst ihr unbedingt beachten!

6. Packen für die Insel Färöer

7. Sport im Urlaub? So geht’s!

Gastgeber werden – Die Einsteiger-Checkliste

Gastgeber werden was muss ich dafür tun?

Aller Anfang ist schwer, so heißt es. Gastgeber werden ist nicht schwer, man muss bzw. sollte nur wissen, was man tun muss. Diese Einsteiger-Checkliste soll zukünkftigen Gastgebern und Homesharern eine Hilfestellung sein. Ich rate jedem zukünftigen Gastgeber sich hier oder andernorts vorab zu informieren -insbesondere über die rechtlichen Rahmenbedingungen. Man erspart sich so eventuell viel Aufregung und Ärger zu einem späteren Zeitpunkt.

Zu dieser Checkliste:

Die Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Ich habe mir Mühe gegeben an Alles was das Gastgeber werden betrifft zu denken, aber ich bin dennoch froh über Hinweise und Anmerkungen in den Kommentaren. Sofern ich etwas vergessen haben sollte, werde ich es dann nachpflegen.

Wo mir weiterführende Informationsquellen bekannt sind, werde ich diese verlinken. Um sich wirklich vollumfassend zu informieren ist das Besuchen dieser Links unerlässich, da ausführliche Erläuterungen den Rahmen einer Checkliste schnell sprengen. Hier in der Liste versuche ich mich auf das Wesentliche zu beschränken.

Abschliessend ist noch festzuhalten, dass dies keine Rechtsberatung darstellt oder diese ersetzt. Im Zweifelsfall sollte jeder potentielle Gastgeber sich professionell von einem Fachanwalt und/oder Steuerberater beraten lassen.

Einsteiger-Checkliste zum "Gastgeber werden"

Einschub: Während des Zusammenstellens der Checkliste zum „Gastgeber werden“ wurde diese dann doch immer länger und länger. Deshalb habe ich sie in einzelne, chronologische Abschnitte aufgeteilt. Auf diese Weise könnt Ihr Euch dann immer den Part anschauen, der gerade zu Eurer Situation passt.

Rechtliches im Vorfeld

  • Örtliche Gesetzeslage prüfen. Gibt es ein Verbot oder eine Satzung/Regelung in der jeweiligen Stadt/Gemeinde, die es zu beachten gibt? Im Zweifel kann ein Anruf bei der Stadt Klärung bringen. Städte mit entsprechenden Satzungen (soweit bekannt): Berlin, Bonn, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Münster .
  • Bauliche Rechtslage prüfen. Manche Länder und Gemeinden sehen in der Nutzung einer Wohnimmobilie (ganz oder teilweise) als Ferienwohnung eine genehmigungspflichtige Nutzungsänderung. Sofern nicht direkt ersichtlich sollte beim Bauamt nachgefragt werden.
  • Örtliche Besteuerung und Gebühren beachten. In einigen Städten ist eine Citytax, Kurtaxe, Bettensteuer oder ähnliches Abzuführen. Kläre inwiefern Du betroffen bist und wie Du im jeweiligen Fall zahlen kannst.
  • Mögliche Registierungspflichten beachten und rechtzeitig vor Beginn mit der Vermietung beantragen. Ggf. muss die Registierungsnummer bei der Inseratschaltung angegeben werden (bspw. Berlin).
  • Für Mieter: Bevor man sich mit dem Gastgeber werden weiter auseinandersetzt, muss man sich die schriftliche Einwilligung des Vermieters zur kurzfristigen bzw. kurzzeitigen Untervermietung einholen. Die einfache Genehmigung zur Untervermietung reicht hier nicht. Vermietung ohne Genehmigung kann die fristlose Kündigung zur Folge haben.
  • Für Eigentümer: Sofern es sich um eine WEG handelt, muss geprüft werden, ob die Teilungserklärung eine Zustimmung der Miteigentümer vorsieht.
  • Prüfen ob das Vorhaben einen gewerblichen Charakter hat um dementsprechend eine Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Zum Thema der gewerblichen & steuerrechtlichen Aspekte findet sich ein guter Artikel auf Haufe.
  • Umsatzsteuerliche Betrachtung berücksichtigen sofern eine gewerbliche Einstufung erfolgt bzw. man bereits Umsatzsteuerpflichtig ist. Hier umbedingt den Steuerberater hinzuziehen
  • In Deutschland gibt es noch die GEZ/Rundfunkgebühr zu beachten. Homesharer haben hier weniger ein Problem, da es sich um bei der selbsbewohnten Wohnung auch um die erste, inkludierte Betriebstätte handelt. Alle die Etwas im größeren Stil planen, sollten sich über ihre Zahlungsverpflichtungen informieren.
  • Überprüfe Deinen Versicherungschutz. Achte insbesondere auf Klauseln in der  Hausratsversicherung bspw. in Bezug auf verlorene Schlüssel und Einbruchdiebstahl als Folge.
  • Erstelle oder besorge Dir Vordrucke für Meldescheine. Informiere Dich bzgl. der Pflichtangaben nach dem jeweiligen Landesgesetz des Bundeslandes, in dem Deine Unterkunft liegt.

Einrichtung, Ausstattung und Gestaltung

  • Ein vollwertiges Bett bzw. zwei oder ein Doppelbett. Auf AirBnB kann man auch mit einer Schlafcouch Gastgeber werden. Ich empfehle im Hinblick auf einen nachhaltigen Erfolg ein richtiges Bett.
  • Bettzeug exklusiv für Gäste. Mindestens 1 Kopfkissen und eine Decke pro Gast (auch bei Doppelbetten)
  • 2 Sets an Bettbezügen (mindestens), wobei die Laken vorzugsweise weiß sein sollten.
  • Mindestens 2 große und 2 kleine Handtücher pro Gast. Es wird zwar jeweils nur eines zur Verfügung gestellt, aber ein Wechsel sollte auch während des Aufenthalts problemlos möglich sein
  • Eigentlich selbstverständlich aber Toilettenpapier und Seife sollte auch immer vorhanden sein.
  • ein Fön mit ausreichender Wattstärke für weibliche und langhaarige Gäste
  • ausreichende Zahl an Waschlappen (bei 60° waschbar)
  • Nachtischlampe oder ähnliches beim Bett
  • Ablagemöglichkeit für den Koffer oder ein ausreichend großer Schrank/Kommode
  • mindesten 8 Kleiderbügel
  • ein Haken oder ein Gaderobenständer für Mäntel und Jacken
  • zusätzliche warme Decken für die kalten Jahreszeiten
  • WLAN-Zugang entweder durch ein Gastnetz oder eine spezielle Beschützerbox
  • Gästemülleimer
  • Lokaler Reiseführer in Deutsch und Englisch
  • Schampoo oder Shampoospender
  • Rauchmelder
  • Kohlendioxidmelder
  • Bademäntel
  • Strandhandtücher
  • Reisebügeleisen
  • Reisebügelbrett
  • Schreibtisch/Arbeitsplatz mit Stuhl
  • TV
  • Abschliessbares Zimmerschloss
  • Feuerlöscher
  • Erste-Hilfe-Set
  • Sicherheitsanweisungen für den Notfall (einlaminiert)

Grundausstattung

  • Gläser
  • Kaffeetassen (mit Untertasse)
  • Teetassen (große Becher)
  • kleine Teller
  • große Teller
  • Müslischalen
  • Messer
  • scharfes Messer
  • Gabeln
  • große Löffel
  • Teelöffel
  • Flaschenöffner
  • Dosenöffner
  • Schwamm
  • Geschirrtuch
  • Spülmittel (kleine Flasche aus dem Drogeriemarkt)
  • Wasserkocher
  • Tee
  • Instant-Kaffee
  • Zucker (Würfel)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Essig
  • Öl

Zusätzliche ★-Bringer

  • Sektgläser
  • Weingläser
  • Korkenzieher
  • Kaffeemaschine
  • Mikrowelle
  • Mini-Kühlschrank
  • Fliegengitter
  • Autan
  • Ventilator
  • Klimaanlage
  • Fliegenklatsche
  • Verdunklungsrollo
  • Kinderstuhl
  • Babybett und/oder Beistellbett
  • Bügeleisen
  • Bügelbrett
  • USB-Steckdosen

Erstellung des Inserats

  • Zimmer & ggf. Küche bzw. Kochnische einrichten
  • Wohnung aufräumen
  • Fotos machen
  • Bei AirBnB anmelden
  • Inserat erstellen. Folge einfach Schritt 1 der Menüführung von AirBnB und klicke alles an was auf Deine Unterkunft zutrifft. Achte insbesondere auf korrekte Einordnung der Zahlenangaben von Betten und Bad, da diese später vom Gast bei der Suche gefiltert werden können.
  • Fotos hochladen und richtig anordnen. Beachte hierzu auch meinen Artikel Fototipps.
  • Gib die einführende Beschreibung ein. Beachte hierzu auch meinen Artikel „Eine überzeugende Beschreibung erstellen“.
  • Gib einen Titel bzw. eine Überschrift für Dein Inserat ein. Der Titel ist von besonderer Bedeutung, da Gäste diesen in Kombination mit Deinem Titelbild als erstes zu sehen bekommen. Bitte nimm Dir deshalb die Zeit und lies meine Artikel zur Titelerstellung.
  • Beginne mit dem 3. und letzten Schritt der Inseratserstellung auf AirBnB
  • Beschränke Dich bei den Hausregeln nicht nur auf die vorgegebene Auswahl. Nimm Dir Zeit und schreibe dort alles auf, was Dir wichtig ist und woran Deine Gäste sich halten müssen.
  • Setze Haken bei allem was auf Deine Unterkunft zutrifft und was Deine Gäste vorab wissen sollten. Das ist wichtig um späteren Unstimmigkeiten und schlechten Bewertungen vorzubeugen. Wenn ein Haken gesetzt wird, kannst und solltest Du den Grund dafür kurz für den Gast erläutern (wenn möglich auch in Englisch).
  • Nimm nun die Kalendereinstellungen vor. Ich empfehle Dir hierzu vorab die Lektüre des folgenden Abschnitts Gastgeberguide: Durchstarten und der Blogartikel-Reihe zur Preisstrategie.
  • Nachdem Du alle Einstellung vorgenommen hast, kannst Du es zum Schluß aktivieren und Deine ersten Gäste Erwarten.

Die erste Buchung

  • Sende eine Begrüßungs-/Bestätigungsmail
  • In der Woche vor der Anreise sende erneut eine Mail um letzte Details wie bspw. den Check-in abzustimmen
  • Bereite Deine Unterkunft rechtzeitig vor
  • Vergewissere Dich dass Deine Gäste Dich auch finden können. Haben Sie die Adresse? Ist ein Klingelschild vorhanden? etc.
  • Stelle sicher dass Du einen funktionierenden Schlüssel für Deine Gäste bereithälst
  • Lege einen Meldeformular- Vordruck bereit
  • Überprüfe ob ausreichend Klopapier usw. vorhanden ist
  • Sofern Gäste an Tagen mit eingeschränkten Ladenöffnungszeiten anreisen, weise sie darauf hin. Dies ist insbesondere bei internationalen Gästen wichtig.
  • Begrüße Deine Gäste, zeig ihnen die Unterkunft und ihre Besonderheiten und weise auf Besonderheiten Deiner Hausregeln hin.
  • Lass Dir den Meldeschein ausfüllen.
  • Zur Hälfte des Aufenthalts frage explizit nach ob alles zur vollsten Zufriedenheit ist und ob Du etwas verbessern kannst.
  • Verabschiede Deine Gäste. Frag nach, ob alles in Ordnung war und frag auch nach Verbesserungspotential
  • Schreibe innerhalb der 6 Stunden nach Abreise eine Dankes-Mail/Nachricht.

Soweit sollten diese ersten Checklisten zum „Gastgeber werden“ erstmal den Größtenteil an wichtigsten Informationen und Handlungen abdecken. Weiterführende Informationen zum Thema „Gastgeber werden“ und wie man sein Inserat auf AirBnB optimieren kann findet Ihr in meinem ausführlichen Gastgeberguide, sowie den darin verlinkten Artikeln.

Nach und nach werde ich noch weitere Informationen und Verlinkungen hinzufügen. Wenn Euch  diese Checkliste oder diese Webseite allgemein gefallen hat, dann teilt diese bitte fleißig auf Facebook und anderen Social Media Kanälen.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Dominic

@Homesharer.de

Wohnungsnot: Warum Home Sharing die Lösung ist

wohnungsnot-wohnklo-zu-vermieten

Home Sharing. Beim Thema Wohnungsnot sprechen und schreiben viele darüber, und meist in einem negativen bzw. im besten Fall kritischen Kontext. Dabei wird immer wieder deutlich, dass eine große Unkenntnis zu diesem Thema existiert. Kaum ein Leser weiß, was eigentlich Home Sharing ist? Am Ende des Tages steht nur fest, dass Home Sharing als Teil des AirBnB-Systems mitschuldig an der Wohnungsnot in unseren Städten ist und damit ein Problem.

Dass dem nicht so ist, sondern dass Home Sharing sogar eine Lösung für den Wohnraummangel darstellt, möchte ich in diesem Artikel beleuchten.

Wohnungsnot: Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht die Misere

Ein Blick auf die nackten Zahlen verdeutlicht die Problematik. Laut Studien fehlen allein in München jährlich bis zu 9300 Wohnungen. Bundesweit sind es über eine Million. Verschärft wird die Lage noch durch die Konzentration auf die Ballungsgebiete. Während im ländlichen Raum mancherorts Leerstände vorherrschen, platzen die Städte aus allen Nähten.

Die Ursachen sind vielfältig und nicht einfach und klar festzustellen. Faktisch ist es ein Gemisch aus mangelnder Wohnungspolitik, postitiver wirtschaftlicher Entwicklung und Binnenmigration, die einen Markt schafft auf dem die Nachfrage das Angebot bei weitem Übersteigt. Die Folge ist, dass sowohl Mieten als auch Immobilienpreise steigen.

Die Lösungsansätze sind überschaubar, da vorgegeben. Um die Wohnungsnot zu lindern, kann man entweder mehr bauen oder die vorhandene Substanz besser nutzen. Bauen benötigt aber Zeit, Geld und Fläche, so dass an dieser Stelle die Entlastung doch eher mau ausfällt. 7065 Wohnung sollen bspw. in München entstehen, wohlgemerkt über einen Zeitraum von 3 Jahren! Somit steht dem jährlich wachsenden Bedarf noch nicht mal ein Drittel gegenüber.

 

Politische Ablenkungsmanöver: Homesharer als Sündenböcke

Schuld hieran ist die Politik, der die Prognosen über Jahre bekannt waren. Die aber nicht entsprechend reagiert hat. Um ihr langfristiges Versagen zu überdecken, sucht sie nun die Lösung der Wohnungsnot in kurzfristigen, öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen:

Zweckentfremdungsgesetze sollen Wohnraum wieder nutzbar machen

Dabei wird insbesondere in den Medien laut getrommelt, um sicherzustellen, dass der Wähler genau weiß wer Schuld ist an der Wohnungsnot, und dass nun etwas dagegen getan wird.

Schuld sind insbesondere AirBnB-Hosts, die an Touristen vermieten und so die dringend benötigten Wohnungen entziehen. Hierum wird derart viel Lärm gemacht, dass kaum einer mehr einen Blick auf die eigentlichen Ursachen und Schuldigen wirft. Viel schlimmer ist allerdings, dass die Maßnahme als Lösung verkauft und wahrgenommen wird, obwohl dies die Zahlen nicht hergeben.

War schon die Zahl an neu gebauten Wohnungen im Vergleich zum Bedarf lächerlich gering, so zeigt ein Blick auf den Zweckentfremdungsektor ein noch deutlicheres Bild. Hier stehen rund 1200 Ordnungswidrigkeits-Anzeigen unterm Strich 290 „zurückgeführte“ Wohnungen gegenüber. Setzt man diese Zahl nun zum Bedarf ins Verhältnis (9300), so wird deutlich, dass hier weder Ursache noch Lösung liegen.

Obwohl bei objektiver Betrachtung der Zahlen und der grundlegenden Merkmale von Home Sharing hier nicht das Problem liegt, werden Homesharer dank mangelnder Differenzierung in den Medien ständig in ein negatives Licht gerückt. Sie dienen der Politik als Ablenkungsmanöver und Sündenböcke für die Wohnraummisere. Einschränkungen dieser Form der Sharing Economy werden als Lösung verkauft, anstatt das wahre Potential im Rahmen eines fairen Dialogs zu erkennen.

Teil der Lösung. Wie Home Sharing die Wohnungsnot lindern könnte

Home Sharing kann vielmehr ein Teil der Lösung sein, denn der Grundsatz lautet, dass Home Sharing besetzten aber zeitweise ungenutzen Wohnraum nutzbar macht. Das bedeutet Home Sharing stellt zusätzlichen Wohnraum zur Verfügung und entzieht diesen nicht.

Die moderne Arbeitswelt verlangt von immer mehr Arbeitnehmern eine gewisse örtliche Flexibilität. Das hat zur Folge, dass Menschen zeitweilig ihren Wohnort verlassen müssen und andernorts eine Bleibe benötigen. Hotels bieten hierfür meist nicht den entsprechenden Kostenrahmen. Daher werden vielerorts entweder Mitarbeiterwohnungen von Firmen angemietet/gekauft oder ganze Gebäude mit der Genehmigung der jeweiligen Städte zur Arbeiterbeherbergung umgenutzt. Beides würde durch den Einsatz von Home Sharing obsolet. Verlässt ein Arbeitnehmer zeitweise seine Wohnung, kann diese durch einen anderen Arbeitnehmer genutzt werden. Gleichzeitig währe die Umnutzung von Wohnraum nicht mehr notwendig, und diese Wohnungen stünden dann dem Wohnungsmarkt wieder zur Verfügung.

Auch der Aspekt der Touristenbeherbergung kann bei näherer Betrachtung eher ein Gewinn für den Wohnungsmarkt sein. Die Tourismuszahlen steigen seit Jahren an. Folglich werden in den kommenden Jahren zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten benötigt. Allein für das Jahr 2019 ist in München der Neubau von rund 3500 Hotelzimmern geplant und genehmigt. Für diese Neubauten werden natürlich entsprechende Bauflächen benötigt, die dem Wohnungsbau nicht mehr zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz von Home Sharing könnte man zum Einen die Touristenströme verteilen, und zum Anderen stünden große Flächen für den Wohnungsbau zur Verfügung.

Home Sharing als Chance für Geringverdiener

Home Sharing kann auch dazu beitragen Geringverdiener finanziell zu entlasten und dem Druck der steigenden Mieten entgegenwirken. Selbst wenige Nächte pro Monat können zu einer signifikanten Aufbesserung des Haushaltsbudgets führen. So könnten auch Geringverdiener in Innenstadtlagen ansässig sein und eine soziale Durchmischung bliebe gewährleistet.

Milieuschutz dank und nicht trotz Home Sharing

Im Zusammenhang mit der Wohnungsnot wird auch immer wieder die fortschreitende Gentrifizierung und Verdrängung von alteingesessenen aus ihren jeweiligen Milieus angeführt. Ob es sich um Mieter handelt, die mit steigenden Mieten kämpfen bzw. sich die aktuelle nicht mehr leisten können, oder um potentielle Eigentümer, denen die hohen Immobilienpreise im Weg sind. In beiden Fällen könnte Home Sharing Abhilfe schaffen und Milieus erhalten.

Der Auszug der erwachsenen Kinder oder auch der Tod des Partners kann dazu führen, dass eine Mutter oder dann Witwe sich ihre Wohnung nicht mehr leisten kann. Schlimmer noch, selbst eine kleinere wird in gewissen Vierteln unerschwinglich sein.

Eine junge Familie, die eine größere Wohnung sucht und mangels Mietangebot eventuell kaufen möchte, kann trotz historischem Niedrigzins in ihrem Viertel an Grenzen stoßen.

Oftmals geht es in solchen Fällen nur um wenige hundert Euro, die einen Verbleib im angestammten Milieu sichern würden. Home Sharing kann in diesen Fällen die Lösung sein und ein Milieu in seiner Zusammensetzung erhalten.

Ist nun alles Gold was glänzt?

Natürlich braucht auch Home Sharing Rahmenbedingungen, an denen es ich sich orientieren kann. Auch kann, will und soll nicht jeder Home Sharing betreiben. Zu guter Letzt ist Home Sharing mit Sicherheit auch nicht die alleinige,  allheilbringende Lösung für die Wohungsnot. Aber Home Sharing kann und sollte Teil der Lösung sein.

Dies setzt ein wirkliches Verständnis und eine differenzierte Haltung gegenüber Home Sharing und Homesharern voraus, um einen ehrlichen und fairen Umgang damit zu erreichen. Anstelle der Verhinderung des ungewollten Home Sharings sollte vielmehr die Förderung eines gewollten Home Sharings treten. Davon würden alle Seiten profitieren: gemeinsam gestalten statt einseitig verhindern.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen